Heimteam setzt sich durch

 

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Im zweiten Conference Finale der KHL setzte sich das Heimteam Salavat Yualev Ufa gegen Metallurg Magnitogorsk, in einem guten und engen Spiel mit 4:3 durch .

Alles ging blitzschnell! Zu Spielbeginn waren die Team aufgestellt. Der Ref bereit den Puck zum Conference Finale einzuwerfen. 7950 Zuschauer waren guter Laune. Der Puck fiel, und mit dem ersten Angriff bebte die Halle. Ufa traf mit der ersten Möglichkeit zum 1:0. Bis dahin waren gerade 30 Sekunden vergangen, als Galashvilly im Tor von Magnitogorsk zu ersten mal geschlagen war.
Mit dem Blitzstart hatte Salavat das Spiel zunächst in der Hand, hatte Metallurg alle Hände voll zu tun nicht noch weiter in Rückstand zu geraten.

Mit der ersten Strafe gegen Ex-NHL Crack Peter Shastlivy kam Metallurg aber zum Ausgleich. Superstar Sergej Fedorov ließ im Powerplay Ufa-Goalie Erik Ersberg keine Chance.  Vier Minuten danach saß wieder ein Ufa Spieler in der Kühlbox. Mindestens ebenso eiskalt nutzten die Metaller ihre Powerplaymöglichkeiten. Dieses mal war es Klimenko der Magnitogrosk erstmals in Führung brachte. Shastlivy sorgte dennoch für einen versöhnlichen Drittelabschluss als er den Ausgleich aus Sicht von Ufa erzielte.

Ein Doppelschlag im Mitteldrittel sorgte aber für eine Vorentscheidung. Patrick Thoresen und Miroslav Batak brachten binnen zwei Minuten Salavat mit 4:2 in Führung.  Weitere zwei Minuten später (41.) verkürzte Evgeny Varlamov auf 4:3 und startete eine letzte Aufholjagd. Erfolglos wie sich am Ende des Spieltages herausstellen sollte.

Damit führt Salavat Yulaev Ufa mit 1:0 in der Serie und empfängt am Samstag Metallurg ein zweites mal daheim.

Bereits heute geht es im Westen weiter. Da musssich Lokomotiv Yaroslavl für die 1:6 Heimniederlage vom Mittwoch rehabiliteren.

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