Zaba mit 2. Shotout en Suite gegen Graz

In der zweiten Platzierungsrunde trafen die Vienna Capitals auf die Graz 99ers. Die Begegnung versprach jedoch mehr als sie halten konmte. Während sich die Steirer auf Zerstören des Spielflussen der Wiener beschränkten, wirkten die Gastgeber nie so, als würden sie ihren Gegner fressen wollen.

So benötgte man ein Powerplay um durch Gratton (4.) in Führung zu gehen, was gleichzeitig wie ein Hemmschuh für die Wiener wirkte. Danach folgte Eishockey zum Abgewöhnen, was sich auch im Ergebnis niederschlug. Nachden der Rest des ersten als auch das gesamte Mitteldrittel tor- und erregungslos geblieben ist, war auch im Schlussabschnitt lange Zeit nur Schonkost auf der Speisekarte.

Es brauchte erst ein Unterzahlspiel um die Hausherren 6 Minuten vor dem Ende in Schwung zu bringen. Nach mehreren mißglückten Versuchen den stark spielenden Grazer Goalie Stefaniszin zu überwinden, erkämpfte sich Romano mit aggresiven Forechecking den Puck und legte mit Übersicht auf Justin Keller ab. Der Kanadier ließ der Grazer Torhüter mit einem rechts-links Haken ins leere rutschen und versenkte noch im Fallen zum 2:0 in Unterzahl.

Erst jetzt wachten  die Wiener auf und begannen richtig Druck auf die Steirer auszuüben. Das ging letztlich sogar so weit, alsdaß die Steirer keine Chance hatten, Stefaniszin für einen sechsten Feldspieler vom Eis zu nehmen.

Auf der anderen Seite erwies sich Matt Zaba im Tor der Capitals ein weiteres mal als unüberwindbar und feierten nach dem 0:3 Triumpf in Klagenfurt sein zweites Shotout en suite.

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