CSKA, SKA, Lok und Magnitogorsk fast eine Runde weiter

Im Viertelfinale des Western Conference stehen die Favoriten bereits mit einem Bein in der nächsten Runde.

CSKA Moskau führt in der Serie gegen Jokerit Helsinki klar mit 3:0, obwohl die Finnen einen verbissenen Fight liefern. Nach einem 4:2 im ersten Spiel, zwangen die Finnen den Armeeklub in den beiden folgenden Spielen in die Overtime und gingen am Ende trotzdem stets als Verlierer vom Eis.
Bereits heute kann CSKA mit einem Sieg in Helsinki den Sack zumachen.

Weit weniger Probleme hat SKA St.Petersburg gegen Vityaz Podolsk. Einem 3:1 Sieg folgten mit 7:1 und 6:1 letztlich klare Ergebnisse.

Die Fans von Dynamo Moskau und Torpedo Nizhny-Novgorod bekommen für ihr Eintrittsgeld einiges geboten. In allen drei Aufeinandertreffen legten die beiden Team Zusatzschichten ein. Dynamo benötigte in der ersten Begegnung 92 Minuten und 20 Sekunden um dem Gegner auch nur ein einziges Mal zu bezwingen. Erst in der zweiten Verlängerung erlöste Maxim Karpov die Hauptstädter mit seinem Treffer zum 1:0 Sieg. Im zweiten Spiel musste Moskau ebenso in die Overtime, konnte den Sieg dann in der 62. Minute für sich verbuchen. Auch Torpedo musste für seinen Sieg Überstunden schieben und sicherte sich den Heimsieg in der 66. Minute.

Glasklar scheint auch das Duell Vierter gegen den Fünften zu sein. Nach einem 2:1 sicherte Lokomotiv Yaroslavl mit einem 7:2 und 5:1 einen angenehmen 3:0 Vorsprung gegen Dinamo Minsk. Dabei besticht Topscorer Brandon Kozun, der bereits sieben mal als Vorbereiter anschreiben konnte.

In der Eastern Conference kann bisher nur Metallurg Magnitogorsk der Favoritenrolle vollumfänglich gerecht werden. Die Steelers haben trotz knapper Ergebnisse wenig Probleme mit den Kunlun Red Stars und führen souverän 3:0. Anders sieht es bei den übrigen Begegnungen aus.

Nach zwei Heimsiegen musste Avangard Omsk bei Admiral Vladivostok ebenso eine Niederlage hinnehmen, wie Ak Bars Kazan gegen Salavat Yulaev Ufa. Traktor Chelyabinsk hat hingegen Probleme. Nach einer 2:5 Auftaktniederlage vor hemischen Publikum, hat man das Heimrecht verspielt und steht bereis unter Zugzwang. Einem Heimsieg folgte eine Auswärtsniederlage und so braucht Chelyabinsk morgen dringend einen Erfolg in Kasachstan um nicht den Anschluß und am Ende die Serie zu verlieren.

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